Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Stabiler Anteil an Z-Saatgut bei Getreide
Die Landwirte in Deutschland haben auch im vergangenen Wirtschaftsjahr beim Anbau von Getreide auf mehr Flächen zertifiziertes Saatgut (Z-Saatgut) ausgesät statt Nachbau zu betreiben. Wie der Getreidefonds Z-Saatgut heute in Bonn berichtete, wurde 2022/23 bei Getreide bezogen auf das gesamte Areal von 6,1 Mio ha auf 58 % der Fläche ein Saatgutwechsel vollzogen, also Z-Saatgut genutzt. Gegenüber den vergangenen Wirtschaftsjahren bleibe der Saatgutwechsel damit auf einem stabilen Niveau - ein Wert der aber noch viel Potential zulasse, stellte der Getreidefonds Z-Saatgut fest.
Die Landwirte in Deutschland haben auch im vergangenen Wirtschaftsjahr beim Anbau von Getreide auf mehr Flächen zertifiziertes Saatgut (Z-Saatgut) ausgesät statt Nachbau zu betreiben. Wie der Getreidefonds Z-Saatgut heute in Bonn berichtete, wurde 2022/23 bei Getreide bezogen auf das gesamte Areal von 6,1 Mio ha auf 58 % der Fläche ein Saatgutwechsel vollzogen, also Z-Saatgut genutzt. Gegenüber den vergangenen Wirtschaftsjahren bleibe der Saatgutwechsel damit auf einem stabilen Niveau - ein Wert der aber noch viel Potential zulasse, stellte der Getreidefonds Z-Saatgut fest.
Marginal höher lag der Anteil nach seinen Angaben bei Sommergetreide mit 59 %. Eine deutliche Steigerung gab es beim Sommerweizen; trotz kräftiger Anbaueinschränkung, nämlich um fast 45 %, stieg der Saatgutwechsel hier von 82 % auf 98 %. Roggen verzeichnete eine zweiprozentige Erhöhung desselbigen auf 90 % bei gleichzeitiger Anbauausweitung um 3,9 %. Der Anteil der mit Z-Saatgut bestellten Flächen wird vom Getreidefonds Z-Saatgut aus den Saatgutumsätzen der deutschen Züchter, den Anbauflächen und der Aussaatstärke aus den zur Anerkennung gemeldeten Vermehrungsarealen berechnet.
Hohe Qualitätsrisiken bei Nachbau
Gerade in schwierigen Jahren wie diesem sei die sicherste Strategie der Anbau von Z-Saatgut, erklärte der Geschäftsführer des Getreidefonds Z-Saatgut, Dr. Dennis Hehnen. Nur so würden die Qualitäten abgesichert und überprüft. Bei eigenem Nachbau könne es dagegen zu hohen Qualitätsrisiken kommen und zum Beispiel die Keimfähigkeit deutlich reduziert sein, gab Hehnen zu bedenken.
Landwirte sollten frühzeitig bestellen
Der Geschäftsführer wies darauf hin, dass jede Saatgutpartie amtlich anerkannt und auf ihre Keimfähigkeit, Besatz und Reinheit untersucht werde. Nur bei Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben dürfe Z-Saatgut überhaupt in Verkehr gebracht werden. "Das gibt dem Landwirt eine Sicherheit, die er im Nachbau nicht hat", betonte Hehnen. Für eine termingerechte Verteilung der Sorten sei es wichtig, dass die Landwirte frühzeitig Z-Saatgut bestellten, damit die Logistik im kurzen Zeitfenster zwischen später Ernte und Aussaat bestmöglich arbeiten könne, denn auch die Saatgutbranche brauche Planungssicherheit.
Anteil des Z-Saatguts nicht ausreichend
Hehnen zufolge reicht der derzeitige Saatgutwechsel in Deutschland aber nicht aus, um Zuchtfortschritt und Qualität "effizient voranzubringen". Züchter, Vermehrer, Aufbereiter und Handel gäben jeden Tag ihr Bestes, um qualitativ hochwertiges Z-Saatgut zu produzieren. Durch die Einnahmen aus den Z-Lizenzen und Nachbaugebühren könnten Züchtungsprogramme finanziert und die Sorten so auf die zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels, wie Hitze- und Trockenstress, vorbereitet werden. AgE/ri
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Stabiler Anteil an Z-Saatgut bei Getreide
Die Landwirte in Deutschland haben auch im vergangenen Wirtschaftsjahr beim Anbau von Getreide auf mehr Flächen zertifiziertes Saatgut (Z-Saatgut) ausgesät statt Nachbau zu betreiben. Wie der Getreidefonds Z-Saatgut heute in Bonn berichtete, wurde 2022/23 bei Getreide bezogen auf das gesamte Areal von 6,1 Mio ha auf 58 % der Fläche ein Saatgutwechsel vollzogen, also Z-Saatgut genutzt. Gegenüber den vergangenen Wirtschaftsjahren bleibe der Saatgutwechsel damit auf einem stabilen Niveau - ein Wert der aber noch viel Potential zulasse, stellte der Getreidefonds Z-Saatgut fest.
Die Landwirte in Deutschland haben auch im vergangenen Wirtschaftsjahr beim Anbau von Getreide auf mehr Flächen zertifiziertes Saatgut (Z-Saatgut) ausgesät statt Nachbau zu betreiben. Wie der Getreidefonds Z-Saatgut heute in Bonn berichtete, wurde 2022/23 bei Getreide bezogen auf das gesamte Areal von 6,1 Mio ha auf 58 % der Fläche ein Saatgutwechsel vollzogen, also Z-Saatgut genutzt. Gegenüber den vergangenen Wirtschaftsjahren bleibe der Saatgutwechsel damit auf einem stabilen Niveau - ein Wert der aber noch viel Potential zulasse, stellte der Getreidefonds Z-Saatgut fest.
Marginal höher lag der Anteil nach seinen Angaben bei Sommergetreide mit 59 %. Eine deutliche Steigerung gab es beim Sommerweizen; trotz kräftiger Anbaueinschränkung, nämlich um fast 45 %, stieg der Saatgutwechsel hier von 82 % auf 98 %. Roggen verzeichnete eine zweiprozentige Erhöhung desselbigen auf 90 % bei gleichzeitiger Anbauausweitung um 3,9 %. Der Anteil der mit Z-Saatgut bestellten Flächen wird vom Getreidefonds Z-Saatgut aus den Saatgutumsätzen der deutschen Züchter, den Anbauflächen und der Aussaatstärke aus den zur Anerkennung gemeldeten Vermehrungsarealen berechnet.
Hohe Qualitätsrisiken bei Nachbau
Gerade in schwierigen Jahren wie diesem sei die sicherste Strategie der Anbau von Z-Saatgut, erklärte der Geschäftsführer des Getreidefonds Z-Saatgut, Dr. Dennis Hehnen. Nur so würden die Qualitäten abgesichert und überprüft. Bei eigenem Nachbau könne es dagegen zu hohen Qualitätsrisiken kommen und zum Beispiel die Keimfähigkeit deutlich reduziert sein, gab Hehnen zu bedenken.
Landwirte sollten frühzeitig bestellen
Der Geschäftsführer wies darauf hin, dass jede Saatgutpartie amtlich anerkannt und auf ihre Keimfähigkeit, Besatz und Reinheit untersucht werde. Nur bei Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben dürfe Z-Saatgut überhaupt in Verkehr gebracht werden. "Das gibt dem Landwirt eine Sicherheit, die er im Nachbau nicht hat", betonte Hehnen. Für eine termingerechte Verteilung der Sorten sei es wichtig, dass die Landwirte frühzeitig Z-Saatgut bestellten, damit die Logistik im kurzen Zeitfenster zwischen später Ernte und Aussaat bestmöglich arbeiten könne, denn auch die Saatgutbranche brauche Planungssicherheit.
Anteil des Z-Saatguts nicht ausreichend
Hehnen zufolge reicht der derzeitige Saatgutwechsel in Deutschland aber nicht aus, um Zuchtfortschritt und Qualität "effizient voranzubringen". Züchter, Vermehrer, Aufbereiter und Handel gäben jeden Tag ihr Bestes, um qualitativ hochwertiges Z-Saatgut zu produzieren. Durch die Einnahmen aus den Z-Lizenzen und Nachbaugebühren könnten Züchtungsprogramme finanziert und die Sorten so auf die zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels, wie Hitze- und Trockenstress, vorbereitet werden. AgE/ri
Markttipps
Stabiler Anteil an Z-Saatgut bei Getreide
Die Landwirte in Deutschland haben auch im vergangenen Wirtschaftsjahr beim Anbau von Getreide auf mehr Flächen zertifiziertes Saatgut (Z-Saatgut) ausgesät statt Nachbau zu betreiben. Wie der Getreidefonds Z-Saatgut heute in Bonn berichtete, wurde 2022/23 bei Getreide bezogen auf das gesamte Areal von 6,1 Mio ha auf 58 % der Fläche ein Saatgutwechsel vollzogen, also Z-Saatgut genutzt. Gegenüber den vergangenen Wirtschaftsjahren bleibe der Saatgutwechsel damit auf einem stabilen Niveau - ein Wert der aber noch viel Potential zulasse, stellte der Getreidefonds Z-Saatgut fest.
Die Landwirte in Deutschland haben auch im vergangenen Wirtschaftsjahr beim Anbau von Getreide auf mehr Flächen zertifiziertes Saatgut (Z-Saatgut) ausgesät statt Nachbau zu betreiben. Wie der Getreidefonds Z-Saatgut heute in Bonn berichtete, wurde 2022/23 bei Getreide bezogen auf das gesamte Areal von 6,1 Mio ha auf 58 % der Fläche ein Saatgutwechsel vollzogen, also Z-Saatgut genutzt. Gegenüber den vergangenen Wirtschaftsjahren bleibe der Saatgutwechsel damit auf einem stabilen Niveau - ein Wert der aber noch viel Potential zulasse, stellte der Getreidefonds Z-Saatgut fest.
Marginal höher lag der Anteil nach seinen Angaben bei Sommergetreide mit 59 %. Eine deutliche Steigerung gab es beim Sommerweizen; trotz kräftiger Anbaueinschränkung, nämlich um fast 45 %, stieg der Saatgutwechsel hier von 82 % auf 98 %. Roggen verzeichnete eine zweiprozentige Erhöhung desselbigen auf 90 % bei gleichzeitiger Anbauausweitung um 3,9 %. Der Anteil der mit Z-Saatgut bestellten Flächen wird vom Getreidefonds Z-Saatgut aus den Saatgutumsätzen der deutschen Züchter, den Anbauflächen und der Aussaatstärke aus den zur Anerkennung gemeldeten Vermehrungsarealen berechnet.
Hohe Qualitätsrisiken bei Nachbau
Gerade in schwierigen Jahren wie diesem sei die sicherste Strategie der Anbau von Z-Saatgut, erklärte der Geschäftsführer des Getreidefonds Z-Saatgut, Dr. Dennis Hehnen. Nur so würden die Qualitäten abgesichert und überprüft. Bei eigenem Nachbau könne es dagegen zu hohen Qualitätsrisiken kommen und zum Beispiel die Keimfähigkeit deutlich reduziert sein, gab Hehnen zu bedenken.
Landwirte sollten frühzeitig bestellen
Der Geschäftsführer wies darauf hin, dass jede Saatgutpartie amtlich anerkannt und auf ihre Keimfähigkeit, Besatz und Reinheit untersucht werde. Nur bei Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben dürfe Z-Saatgut überhaupt in Verkehr gebracht werden. "Das gibt dem Landwirt eine Sicherheit, die er im Nachbau nicht hat", betonte Hehnen. Für eine termingerechte Verteilung der Sorten sei es wichtig, dass die Landwirte frühzeitig Z-Saatgut bestellten, damit die Logistik im kurzen Zeitfenster zwischen später Ernte und Aussaat bestmöglich arbeiten könne, denn auch die Saatgutbranche brauche Planungssicherheit.
Anteil des Z-Saatguts nicht ausreichend
Hehnen zufolge reicht der derzeitige Saatgutwechsel in Deutschland aber nicht aus, um Zuchtfortschritt und Qualität "effizient voranzubringen". Züchter, Vermehrer, Aufbereiter und Handel gäben jeden Tag ihr Bestes, um qualitativ hochwertiges Z-Saatgut zu produzieren. Durch die Einnahmen aus den Z-Lizenzen und Nachbaugebühren könnten Züchtungsprogramme finanziert und die Sorten so auf die zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels, wie Hitze- und Trockenstress, vorbereitet werden. AgE/ri


